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UNSERER UNTERNEHMEN:



HEIM Industrial Minerals GmbH & Co. KG, Quarzprodukte



pure power GmbH & Co. KG, Biogasanlagen



DAM Donau- Asphalt-Mischwerke GmbH & Co. Kg



HRU Holz-Recycling-Ulm GmbH & Co. Kg



Berlin Arkenberge

     
 

HEIM-Gruppe / Verwertung

VERWERTUNG

Natürliche Ressourcen schonen und Rohstoffe einsparen – in unserer Wertstoffsortieranlage werden durch moderne Anlagentechnik und teilweise manueller Sortierung, aus gemischten Abfällen Wertstoffe gewonnen. Diese werden dem Wirtschaftskreislauf erneut und mit positivem Charakter zugeführt und weiter verarbeitet.

 
Ulm - UBR Ulmer Baustoffrecycling
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Ulmer Baustoffrecycling GmbH & Co KG Der Recyclinggrundsatz „Wiederverwertung statt Neuproduktion“ spiegelt unser Leitbild perfekt wieder. Das im Baubetrieb fest etablierte Nachhaltigkeitsprinzip des Recycling schont natürliche Ressourcen und spart wertvollen Deponieraum. Dieser aktive Beitrag zum Umweltschutz lohnt sich auch finanziell für Sie! Die bestehende Ressourcenknappheit und verringerte Deponieräume können Sie durch unseren Betrieb kompensieren. Ihre anfallenden Baurestmassen aus Abbruch und Sanierung werden auf unserem Lagerplatz sortenrein und möglichst frei von Störstoffen gesammelt. Das Verwerten der Baurestmassen erfolgt dann mit unseren modernen Brech- und Siebanlagen. So entstehen aus den Abbruchmaterialien Beton, Ziegeln, Fliesen, Keramik, Asphalt die wiederverwertbaren Sekundärbaustoffe Betonrecyclingmaterial, Vorsiebsand und Asphaltgranulat. Diese Baustoffe werden im Anschluß hauptsächlich im Straßenbau verarbeitet. Auch anfallende Reststoffe wie Altmetall werden separiert und ebenfalls der Wiederverwertung zugeführt. Ein homogener, geschlossener Kreislauf, der Ihnen nicht nur ökologischen, sondern auch ökonomischen Nutzen bringt.

Betonrecycling Sortierter Beton wird bei Anlieferung durch unsere Brecher- und Siebanlage zu einem zertifizierten Recyclingprodukt weiterverarbeitet, das einer ständigen Fremdüberwachung unterliegt. Dieses hochwertige Betonrecyclingmaterial 0/45 ist entsprechend der Zertifizierung sowohl als Frostschutzschicht, als auch als Schottertragschicht verwendbar. Der Einsatz erfolgt zum Beispiel im klassischen Straßenbau.

Asphaltrecycling Auch beim Asphalt wird Wiederverwertung groß geschrieben! Der sortenrein angelieferte und entsprechend seiner Wiederverwendung sortierte Asphaltaufbruch wird mittels Brecher- und Siebanlage zu Asphaltgranulat gebrochen. Nach der Siebung wird er in unterschiedlichen Körnungen an der Asphaltmischanlage weiterverarbeitet.

 
 
 
 

Ulm - HRU Holzrecycling Ulm
 

HRU Holz-Recycling Ulm GmbH & Co. KG Unsere Recycling-Tätigkeiten umfassen auch den nachwachsenden Rohstoff Holz. Wir nehmen Althölzer der Klasse A1 bis A4 in unserem Betrieb zur Sortierung und Zerkleinerung an. Die Althölzer werden von uns geschreddert und der stofflichen und energetischen Verwertung zugeführt. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig und zum Beispiel in der Spanplattenindustrie oder als Biomasse im HKW zu verwenden. Die HRU beliefert unter anderem ein komplexes Biomasse-HKW in der Region und ein mittelständisches Spanplattenwerk in Österreich.

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Brandenburg - HEIM Verwertung und Entsorgung
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Wertstoffsortieranlage der Heim Verwertung und Entsorgung GmbH & Co. KG (HVE). Diese Aufbereitungsanlage wurde für nicht überwachungsbedürftige Abfälle konzipiert und realisiert. Dazu gehören u. a. Abfälle, die gemäß europäischem Abfallkatalog mit nachfolgenden Abfallschlüsselnummern (ASN) bezeichnet werden.

Der Anteil der zu beseitigenden Abfälle wird durch unsere Anlage minimiert und die gewonnenen Stoffe werden gemäß dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-AbfG) verwertet und nicht beseitigt. Natürliche Ressourcen schonen und Rohstoffe einsparen – wir setzen diese nachhaltigen Ziele in die Tat um.

Folgende Stoffe und Stoffgruppen werden abgegeben:

  • Papier und Pappe in der Qualität B12
  • Kunststoffe aus PE und PP zur Herstellung von Recyclaten
  • Baufolien
  • Gemischte Eisenmetalle
  • Nichteisenmetalle (Alu-, Kupfer- und Messing-Schrott, Alu-/Kupfer-Kabel)
  • Mineralien (z. B. Sand und Steine) in verschiedenen Korngemischen
 
 
 
 
 
 

Brandenburg - HEIM Deponie und Recycling
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Bauabfalldeponie Arkenberge Bereits 1984 als Hochkippe für vorsortierte Bauabfälle angelegt, umfasst die Bauabfalldeponie eine Fläche von ca. 36 ha und wird auf Basis einer Plangenehmigung betrieben. Seit 1998 wurde die Ablagerung von "Bauabfällen zur Beseitigung" eingestellt, jedoch regelte die Genehmigung vom Jahr 1999 die Annahme neu:  Heute werden "Bauabfälle zur Verwertung zwecks Profilierung und Rekultivierung des Deponiekörpers", nach einem von den Landschaftsplanern des Bezirksamtes Pankow vorgesehenen Oberflächenprofil (Berg mit zwei Aussichtsplateaus, die durch einen Sattel optisch getrennt werden) angenommen. Die Profilierung des bestehenden Deponiekörpers erfolgt mit mineralischen Abfällen zur Verwertung bis LAGA Z 2. 

Für die Rekultivierung wurde in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, ein modifiziertes Oberflächenabdichtungssystem in Anlehnung an die TA-Siedlungsabfall, Deponieklasse I, erarbeitet. Die Rekultivierungsleistungen erfolgen für eine Gesamtoberfläche von ca. 190.000 m². Diese besteht aus einer Ausgleichsschicht, einer zweilagigen mineralischen Dichtungsschicht (insgesamt 0,50 m) sowie einer Rekultivierungsschicht mit einer Dicke von ≤1,00 m. Es wird abschnittsweise, je nach Verkippungsfortschritt, rekultiviert. 

Die Rekultivierungsschicht besteht aus einem speziell hergestellten Substrat aus Klärschlamm und Boden. Im Jahr 2015 konnte erstmals ein größerer Abschnitt von ca. 30.000 m² fertig gestellt werden. Die gesamte Rekultivierung wird komplett von uns in Eigenregie realisiert, vom Personal bis zur Technik. Die Eigenüberwachung der Rekultivierungsmaßnahmen wird in Abstimmung mit den zuständigen Senatsbehörden, durch die GGU Magdeburg und die Fremdüberwachung des Ing.-Büro Prof. Dr. Müller-Kirchenbauer Berlin durchgeführt.

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Brandenburg - MVH Mineralstoffverwertung Herzfelde

Die Mineralstoff-Verwertung Herzfelde GmbH (MVH) betreibt auf einem Grundstück, das sich östlich der Straße zwischen Herzfelde und Hennickendorf befindet, einen Sand- und Tontagebau. Bei dem Vorkommen handelt es sich um Sand, um sandige Bänderschluffe (Mergel) und tonige Bänderschluffe (Ton). Früher wurde der Ton als Verschnittmaterial für die Herstellung von Ziegel genutzt. Auf Grund der materialspezifischen Eigenschaften werden die Rohstoffe in Spezialgebieten im Bauwesen eingesetzt. So lassen sich je nach Materialart und Einbauweise Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte bis zu kf <1 * 10 -9 m/s erreichen. Die dort gewonnenen Materialien werden für verschiedenste Zwecke eingesetzt.